Zwei Sturmeinsätze und eine Brandmeldeanlage
Am frühen Donnerstagmorgen kurz vor 4 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage durch Wasserdampf ausgelöst hatte. Die Anlage wurde zurückgestellt und an einen Verantwortlichen übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Am Donnerstagnachmittag wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 15:30 Uhr zu einem gemeldeten Baum auf der Fahrbahn der K3581 alarmiert. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer hatte die Gefahrenstelle telefonisch gemeldet. Noch auf der Anfahrt bestätigten privat vorbeifahrende Kameraden die Lage.
Zwei Wasserrettungseinsätze und ein Brandeinsatz
Am Mittwochabend kurz nach 21 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte trotz genauer Suche im Untergeschoss des Gebäudes keine Auslöseursache gefunden werden. Abschließend wurde die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
Am Freitagmorgen kurz vor 8 Uhr wurde das Mehrzweckboot der Feuerwehr Rheinstetten gemeinsam mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften auf beiden Seiten des Rheins aufgrund einer im Wasser treibenden Person alarmiert.
Zwei Brandeinsätze und zwei technische Hilfeleistungen
Am Mittwochabend um 18:17 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufs zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden vom Hausnotrufanbieter hinzugezogen, da sich nach der Auslösung niemand meldete. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Notruf versehentlich ausgelöst worden und die Patientin wohlauf war. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
Beide Abteilung wurden am Donnerstagmorgen um 9:27 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Rauchmelder aufgrund eines Waffeleisens ausgelöst hatte. Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen - elf Einsatzkräfte verstärken die Feuerwehr Rheinstetten

Von Anfang Juni bis Ende Juli 2025 traten 23 motivierte, angehende Feuerwehrleute des Unterkreises Obere Hardt unter der fachlichen Leitung von Unterkreisführer Jürgen Essig und seinem Ausbilderteam die Feuerwehrgrundausbildung „Truppmann Teil 1“ an. Die 16 Teilnehmer und sieben Teilnehmerinnen der freiwilligen Feuerwehren Rheinstetten (elf Personen), Malsch (zehn Personen) und Walzbachtal (zwei Personen) versammelten sich zunächst drei Mal die Woche zum einwöchigen Sprechfunker-Lehrgang im zentralen Feuerwehrhaus Rheinstetten, um im Anschluss ebenfalls drei Mal die Woche in den fünfwöchigen Grundlehrgang zu starten. Dass die Teilnehmenden – bis auf wenige Ausnahmen, die seit frühester Kindheit in der Jugendfeuerwehr aktiv waren – aus Quereinsteigern allen Alters ohne vorherige Feuerwehrerfahrung bestanden, sollte dem nichtsahnenden Ausbilderteam dabei noch einiges abverlangen.
Schauübung auf der NUFAM: Feuerwehr und Hilfsorganisationen demonstrieren Zusammenarbeit

Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Nutzfahrzeugmesse (NUFAM) präsentierten sich die Feuerwehr, der DRK Ortsverein Forchheim sowie die ASB-Rettungshundestaffel mit einer gemeinsamen Schauübung. Unterstützt wurden sie dabei von der Firma Auto Böhler. Ziel war es, den Besucherinnen und Besuchern einen realitätsnahen Einblick in die Arbeit der Hilfsorganisationen und Fachbetriebe zu geben.
Das angenommene Szenario stellte einen Unfall an einem Stauende dar: Ein Pkw war in das Heck eines Sattelaufliegers gefahren. Dabei wurde eine Person im Pkw eingeklemmt, eine weitere Person flüchtete vom Unfallort und musste gesucht werden. Der Lkw-Fahrer befand sich leicht verletzt im Führerhaus und wurde ebenfalls versorgt. Während der Rettungsmaßnahmen begann das Unfallfahrzeug zudem zu brennen, sodass die Feuerwehr parallel die Brandbekämpfung einleiten musste.



