Zwei Notfalltüröffnungen und ein Brandmeldealarm in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Donnerstagmorgen gegen 8:50 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Die Mitarbeiterin eines Pflegedienstes hatte den Notruf gewählt, nachdem eine in Not geglaubte Person die Wohnungstür nicht öffnete und auch nicht mehr antwortete. Gerade als mit Spezialwerkzeug die Tür geöffnet werden sollte, öffnete die Bewohnerin den Einsatzkräfte die Tür und konnte an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.
Erneut sechs Einsätze für die Abteilung Rheinstetten in der vergangenen Woche
Am frühen Dienstagmorgen gegen 1:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Melder im Untergeschoss des Gebäudes ausgelöst hatte. Eine Auslöseursache war allerdings nicht ersichtlich. Eine verständigte Fachfirma nahm den betreffenden Melder außer Betrieb und der Einsatz konnte daraufhin beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Beide Abteilungen wurden am Dienstagmittag gegen 12:30 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten an einem Kühlschrank im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses eine Rauchentwicklung wahrgenommen und die Einsatzkräfte verständigt. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Kontrolle der Küche ins Gebäude vor und trennte den betroffenen Kühlschrank von der Strom- und Wasserversorgung ab. Anschließend wurden die Räumlichkeiten belüftet und der Einsatz konnte ohne weitere Tätigkeiten beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort und weiteren auf der Anfahrt. Ebenfalls vor Ort waren ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen.
Sieben Einsätze für die Abteilung Rheinstetten in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde im Anschluss an den montäglichen Übungsdienst gegen 22:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 36 im Bereich der Neuen Messe alarmiert, nachdem ein automatischer Notruf die Rettungskette in Gang gesetzt hatte. Unverzüglich rückten mehrere Fahrzeuge zur gemeldeten Einsatzstelle aus, konnten jedoch trotz sorgfältiger Erkundung vor Ort und im weiteren Umkreis keinen Unfall vorfinden. Es stellte sich heraus, dass eine Smartwatch Alarm geschlagen hatte, nachdem ein Smartphone auf dem Dach eines Fahrzeuges vergessen worden war und im gemeldeten Bereich vom Dach rutschte und mit dem Asphalt kollidierte. Moderne Smartphones bieten eine Sturzerkennung an, die bei einem starken Aufprall oder untypischen Bewegungsmustern einen Notruf absetzen - was auch in diesem Fall funktioniert hat. Der Einsatz konnte daraufhin abgebrochen werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Deshalb kleiner Reminder unsererseits: am besten gar nicht erst etwas auf das Autodach legen ![]()
Drehleiter wurde vom Rettungsdienst angefordert
Die Abteilung Neuburgweier und die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurden am späten Sonntagnachmittag gegen 17:30 Uhr zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert, da eine Patientin aufgrund des Gesundheitszustandes und der örtlichen Gegebenheiten aus dem ersten Obergeschoss mit der Drehleiter abtransportiert werden musste. Die Person wurde an einem Balkon in den Drehleiterkorb übernommen, nach unten transportiert und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Kleinbrand in einem Seniorenzentrum mit starker Verrauchung
Am Donnerstagnachmittag gegen 13:15 Uhr wurden beide Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine massive Rauchentwicklung im Bereich eines Aufenthaltsraums im Erdgeschoss festgestellt werden. Der Bereich war bereits vor dem Eintreffen geräumt und erste Maßnahmen durch Mitarbeitende eingeleitet worden. Unverzüglich ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnte als Ursache einen brennenden Behälter auf dem Herd ausfindig machen.



