12.04.2026 Einsätze der Woche
Drei Einsätze in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am späten Mittwochnachmittag kurz vor 18 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses hat sich Hilfesuchend per Telefon an einen anderen Bewohnern des Hauses gewendet, welcher wiederum den Notruf wählte. Die Wohnungseingangstür konnte mit Spezialwerkzeug beschädigungsfrei geöffnet und die vorgefundenen Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.
Am Donnerstagvormittag kurz nach 10:00 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Es galt eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses aufgrund der gesundheitlichen und räumlichen Situation mit der Drehleiter nach unten zu transportieren. Die Person wurde an einem Fenster aufgenommen, mit der Drehleiter nach unten transportiert und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
05.04.2026 Einsätze der Woche
Wohnmobil rollt in Rhein und wird abgetrieben

Am Mittwoch gegen 14:15 Uhr wurde die Abteilung Neuburgweier und die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einem Einsatz im Bereich der Bundeswasserstraße Rhein im Ortsteil Neuburgweier alarmiert. Anlass war ein Wohnmobil in der Größe eines Transporters, das in den Rhein gerollt war. Nach den vorliegenden Informationen befanden sich zu keinem Zeitpunkt Personen im Fahrzeug. Bereits kurz nach der Alarmierung wurde bekannt, dass sich das Fahrzeug tatsächlich komplett im Wasser befand und flussabwärts trieb. Im weiteren Verlauf ging das Wohnmobil immer weiter unter und trieb zu einem großen Teil unter der Wasseroberfläche. Das Fahrzeug blieb weiter in Bewegung, Versuche es mit den eingesetzten Mehrzweckbooten in ein Buhnenfeld zu drücken scheiterten aufgrund der Strömung und es driftete weiter in Richtung Karlsruhe.
28.03.2026 Melderübergabe
Norman rückt nach über acht Jahren Jugendfeuerwehr nun zu Einsätzen aus

Am Samstag, den 28. März, machte sich eine Delegation bestehend aus den Führungen der Abteilung Rheinstetten und der Jugendgruppe Rheinstetten auf den Weg zu einem 18. Geburtstag. Das Geburtstagskind Norman Koliger war bis zur Übernahme in den Einsatzdienst rund achteinhalb Jahre in der Jugendfeuerwehr engagiert und rückt ab sofort an der Seite seiner stolzen Jugendleiter Michael Barth und Maximilian Neu aus, die sich für sein bisheriges Engagement bedankten und auf zahlreiche gemeinsame Erlebnisse zurückblicken können.
Nach guter Tradition, fuhr ein Einsatzfahrzeug die Adresse des Geburtstagskindes an und läutete mit einem kurzen Martinhorn-Gruß und Blaulicht unter den Augen der Familie den neuen Abschnitt im Feuerwehrleben ein. Nach zahlreichen Geburtstagswünschen aller Anwesenden, folgte der langersehnte Moment - die feierliche Übergabe des digitalen Meldeempfängers durch die Abteilungsführung um Marko Köninger und Tim Kertzscher.
29.03.2026 Einsätze der Woche
Zwei Notfalltüröffnungen und ein Brandmeldealarm in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Donnerstagmorgen gegen 8:50 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Die Mitarbeiterin eines Pflegedienstes hatte den Notruf gewählt, nachdem eine in Not geglaubte Person die Wohnungstür nicht öffnete und auch nicht mehr antwortete. Gerade als mit Spezialwerkzeug die Tür geöffnet werden sollte, öffnete die Bewohnerin den Einsatzkräfte die Tür und konnte an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.
22.03.2026 Einsätze der Woche
Erneut sechs Einsätze für die Abteilung Rheinstetten in der vergangenen Woche
Am frühen Dienstagmorgen gegen 1:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Melder im Untergeschoss des Gebäudes ausgelöst hatte. Eine Auslöseursache war allerdings nicht ersichtlich. Eine verständigte Fachfirma nahm den betreffenden Melder außer Betrieb und der Einsatz konnte daraufhin beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Beide Abteilungen wurden am Dienstagmittag gegen 12:30 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten an einem Kühlschrank im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses eine Rauchentwicklung wahrgenommen und die Einsatzkräfte verständigt. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Kontrolle der Küche ins Gebäude vor und trennte den betroffenen Kühlschrank von der Strom- und Wasserversorgung ab. Anschließend wurden die Räumlichkeiten belüftet und der Einsatz konnte ohne weitere Tätigkeiten beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort und weiteren auf der Anfahrt. Ebenfalls vor Ort waren ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen.
15.03.2026 Einsätze der Woche
Sieben Einsätze für die Abteilung Rheinstetten in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde im Anschluss an den montäglichen Übungsdienst gegen 22:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 36 im Bereich der Neuen Messe alarmiert, nachdem ein automatischer Notruf die Rettungskette in Gang gesetzt hatte. Unverzüglich rückten mehrere Fahrzeuge zur gemeldeten Einsatzstelle aus, konnten jedoch trotz sorgfältiger Erkundung vor Ort und im weiteren Umkreis keinen Unfall vorfinden. Es stellte sich heraus, dass eine Smartwatch Alarm geschlagen hatte, nachdem ein Smartphone auf dem Dach eines Fahrzeuges vergessen worden war und im gemeldeten Bereich vom Dach rutschte und mit dem Asphalt kollidierte. Moderne Smartphones bieten eine Sturzerkennung an, die bei einem starken Aufprall oder untypischen Bewegungsmustern einen Notruf absetzen - was auch in diesem Fall funktioniert hat. Der Einsatz konnte daraufhin abgebrochen werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Deshalb kleiner Reminder unsererseits: am besten gar nicht erst etwas auf das Autodach legen ![]()
08.03.2026 Einsätze der Woche
Drehleiter wurde vom Rettungsdienst angefordert
Die Abteilung Neuburgweier und die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurden am späten Sonntagnachmittag gegen 17:30 Uhr zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert, da eine Patientin aufgrund des Gesundheitszustandes und der örtlichen Gegebenheiten aus dem ersten Obergeschoss mit der Drehleiter abtransportiert werden musste. Die Person wurde an einem Balkon in den Drehleiterkorb übernommen, nach unten transportiert und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
01.03.2026 Einsätze der Woche
Kleinbrand in einem Seniorenzentrum mit starker Verrauchung
Am Donnerstagnachmittag gegen 13:15 Uhr wurden beide Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine massive Rauchentwicklung im Bereich eines Aufenthaltsraums im Erdgeschoss festgestellt werden. Der Bereich war bereits vor dem Eintreffen geräumt und erste Maßnahmen durch Mitarbeitende eingeleitet worden. Unverzüglich ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnte als Ursache einen brennenden Behälter auf dem Herd ausfindig machen.
16.02.2026 Gasausströmung
Kohlenmonoxidaustritt im Keller - Feuerwehr evakuierte 24 Wohneinheiten
Zum zweiten Einsatz am Rosenmontag wurde die Abteilung Rheinstetten um 18:35 Uhr mit dem Stichwort „Gasgeruch im Gebäude“ alarmiert. In einem größeren Wohnkomplex mit insgesamt 24 Wohneinheiten im Mörscher Tiefgestade war in den Kellerräumen Gasgeruch feststellbar und auch ein Kohlenmonoxid-Melder schlug Alarm, woraufhin die Einsatzkräfte verständigt wurden. Ein Trupp unter Atemschutz erkundete den Keller, die Heizanlage und führte Messungen durch. Hierbei gaben mitgeführten Messgeräte sofort Alarm, woraufhin alle Bewohner des Wohngebäudes vorsorglich evakuiert wurden. An verschiedenen Punkten im Gebäude wurden Messungen durchgeführt und die Wohnungen kontrolliert.



