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Jugendnews 2011

Förderverein spendet Wimpel für Jugendfeuerwehr Rheinstetten

Wimpel im Kreiszeltlager mehrfach verteidigt

altNach dem die beiden Jugendfeuerwehren Mörsch und Forchheim zur Jugendfeuerwehr der Abteilung Rheinstetten zusammen gelegt wurden, gab es einen Mörscher und einen Forchheimer Jugendwimpel. Da sich die Jugendfeuerwehr bei offiziellen Anlässen mit Wimpel präsentiert und das Kreiszeltlager in Östringen vor der Tür stand, wurde es nun Zeit für einen neuen Rheinstettener Wimpel. Hierzu sammelte Jugendwart Simon Oehler von den Jugendfeuerwehrlern Ideen und Anregungen. Die Jugendlichen machten viele tolle Entwürfe und als das OK für den neuen Wimpel kam, fiel es nicht leicht sich für einen Entwurf zu entscheiden und diesen in Auftrag zu geben.

Rechtzeitig zum Kreiszeltlager in Östringen wurde der Wimpel fertig und alle Jugendlichen freuten sich sehr, ihn beim Fackelumzug vorne weg tragen zu dürfen.

5-Tage beim Jugendfeuerwehr Zeltlager in Östringen

Rheinstettener Jugendfeuerwehr gewann Dorfspiel

altDrei Mädchen, 37 Jungen und elf Betreuer der Jugendfeuerwehr Rheinstetten nahmen vom 22.- 26. Juni am Highlight in der Jugendfeuerwehrzeit, dem Kreiszeltlager der Kreisjugendfeuerwehr teil. Das Kreiszeltlager, dass alle zwei Jahre an verschiedenen Orten des Landkreises durchgeführt wird, führte in 2011 rund 820 Jugendfeuerwehrmädchen und –jungen und ca. 110 Betreuer/Innen aus 52 Jugendfeuerwehren des Landkreises Karlsruhe in das schöne Östringen am Fuße des Kraichgaus. Für fünf Tage entstand dort eine imposante Zeltstadt mit rund 70 Zelten rund um das Bildungszentrum der Kraichgaustadt. Ausrichter und Organisator ist die Jugendfeuerwehr des Landkreises Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband und der örtlichen Feuerwehr. Neben vielen Spiel- und Programmpunkten spielt auch die Verpflegung bei einem Zeltlager eine wichtige Rolle. Auch in 2011 wurde diese perfekt vom Küchenzug der Jugendfeuerwehr bewerkstelligt.

Spende vom "Stuckateurbetrieb Becker" an die Jugendfeuerwehr

Stadtjugenfeuerwehrwart Christian Holländer bedankt sich bei Herrn Becker

altEine finanzielle Unterstützung für den Besuch des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers konnte Stadtjugendwart Christian Holländer von Firmenchef Becker in Empfang nehmen. Mit dem Geld des Stuckateurbetriebs aus der Wilhelmstraße in Mörsch wird u. a. ein Grillabend bestritten. Die Jugendfeuerwehrler freuten sich sehr über die Spende und ließen es sich nicht nehmen für die Scheckübergabe zu posieren. Auf diesem Wege möchten sie sich nochmals recht herzlich für das großzügige Geschenk bedanken. Das Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Karlsruhe findet alle zwei Jahre in wechselnden Orten statt. In 2011 ging es nach Östringen.

Spende der Firma „Südroh“ an die Jugendfeuerwehr

Stadtjugendfeuerwehrwart Christian Holländer bedankt sich bei René Schöffel

altIm Rahmen der Sommerübung der Jugendfeuerwehr Rheinstetten am Samstag, den 21.05.2011 bei der Recycling Firma Sürdoh in der Daimler-Benz-Straße in Rheinstetten-Mörsch, überraschte Herr René Schöffel den Rheinstettener Jugendfeuerwehrwart Christian Holländer. Denn neben der Bereitstellung des Firmengeländes für die Übung, übergab er eine großzügige Geldspende für die Jugendarbeit.

Der Jugendfeuerwehrchef bedankte sich und merkte an, dass die Spende letztendlich der Sicherheit der Rheinstettener Bürgerschaft zugute kommen wird. Denn die Jugendfeuerwehrler von heute sind die Brandbekämpfer von morgen.

Feuerwehrgroßeinsatz bei der Firma Südroh

Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz üben für den Ernstfall

altBlaulicht und Martinshorn am Samstagnachmittag in der Mörscher Daimler-Benz-Straße: Bei der Südroh GmbH brennt es! Zum Glück war alles nur eine Übung. Auf dem Programm stand die jährliche Sommerübung der Jugendfeuerwehr Rheinstetten. Gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz Forchheim und dem Schulsanitätsdienst der Realschule Rheinstetten zeigten die rund 50 Jugendlichen wie gut sie auf den Ernstfall vorbereitet sind.

Angenommen wurde folgendes Szenario: Auf dem Firmengelände ist es zu einem Lagerhallenbrand gekommen. Die Halle brennt lichterloh und neben den Löscharbeiten gilt es noch mehrere verletzte Personen zu bergen, um diese anschließend zur Erstversorgung an das DRK zu übergeben. Neben Rauchgasvergiftungen wurden vor allem Verletzungen an Kopf, Händen sowie den Füßen simuliert.