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Einsatzberichte 2023

Bewohner bemerkten Kellerbrand

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Am Donnerstagabend gegen 21:20 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Kellerbrand in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Die Bewohner eines Einfamilienhauses hatten Rauch aus dem Keller ihres Hauses bemerkt und vorbildlich reagiert. So schlossen sie die Tür zum Keller, räumten das Gebäude, gaben diese wichtigen Informationen beim Notruf an und wiesen die eintreffende Feuerwehr ein. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung aus den Kellerfenstern und austretender Rauch im Obergeschoss des Hauses bestätigt werden. Ein Trupp unter Atemschutz bahnte sich unverzüglich unter Nullsicht einen Weg in den Keller, konnte eine brennende Heizungsanlage auffinden und ablöschen.

Zwei Mal Person in Wohnung und ausgelöste Brandmeldeanlage

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Am Mittwochmittag, den 18.01.2023, wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 11:45 Uhr zu einer Notfalltüröffnung aufgrund eines vermuteten akuten Notfalls in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Nachbarn und Bekannte hatten sich Sorgen gemacht und den Notruf gewählt, nachdem eine Person nicht mehr gesehen wurde und nicht erreichbar war. Mit Spezialwerkzeug konnte ein Fenster im Erdgeschoss geöffnet und ein Zugang zum Gebäude geschaffen werden. Für die aufgefundene Person kam leider bereits jede Hilfe zu spät. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und die Polizei mit einem Streifenwagen.

Am Donnerstagmorgen kurz nach 5 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten erneut zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Diesmal in den Stadtteil Forchheim. Da über die integrierte Leitstelle die Information übermittelt wurde, dass eine Beteiligung von Kohlenstoffmonoxid -oder dioxid nicht auszuschließen sei, rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus.

Person in Wohnung

fireman avatarAm Dienstagnachmittag gegen 14:40 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Nachdem eine Anwohnerin längere Zeit nicht gesehen worden war und auch nicht auf Klingeln reagierte, wurde von einem möglichen Notfall ausgegangen und die Rettungskräfte wurden verständigt. Die Eingangstür wurde mit Spezialwerkzeug geöffnet. Es stellte sich heraus, dass die in Not geglaubte Person geschlafen und weder Klingeln noch die Rettungskräfte gehört hatte. Der Einsatz konnte daraufhin abgebrochen werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen, die Polizei mit einem Streifenwagen und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen im Einsatz.