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Einsatzstatistik

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Einsatzberichte 2022

Zwei Einsätze in der vergangenen Woche

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Zu lediglich zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Rheinstetten in der vergangenen Woche alarmiert.

Der erste Einsatz ereignete sich gegen 16 Uhr am Dienstagnachmittag. In einem Industriebetrieb im Stadtteil Mörsch hatte die Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst, kurze Zeit darauf meldete der Betreiber jedoch, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Zwei Einsätze in der vergangenen Woche

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Zu zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Rheinstetten diese Woche alarmiert.

Der erste Einsatz ereignete sich am Dienstagabend kurz vor 21 Uhr, hier wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Nachdem die Tür geöffnet war, stellte sich leider heraus, dass für die in Not geglaubte nichts mehr getan werden konnte.

Technische Hilfeleistung und Brandmeldealarme

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Am Dienstag wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 17:19 Uhr nahezu zeitgleich zu zwei Einsätzen alarmiert. Ein Fahrzeug fuhr dabei zu einer Technische Hilfeleistung in den Stadtteil Mörsch. Ein Patient im Erdgeschoss eines Hauses konnte aufgrund der räumlichen Situation und des Verletzungsmusters nicht durch die Tür ins Freie gebracht werden.

Personenrettung mit Drehleiter und gemeldeter Garagenbrand

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Am Ostermontag kurz nach 14 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Garagenbrand in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Anwohner mit einem Gartenschlauch geistesgegenwärtig das Feuer in der Garage weitestgehend abgelöscht. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich aus diesem Grund auf Nachlöscharbeiten und die Kontrolle des Brandherds mittels Wärmebildkamera. Weitere auf Anfahrt befindliche Feuerwehrfahrzeuge konnten nach der ersten Rückmeldung vom Einsatzort den Einsatz abbrechen. Durch das frühzeitige Entdecken des Brandes und das beherzte Eingreifen der Anwohner konnte ein größerer Sachschaden glücklicherweise verhindert werden.

Weitere Amtshilfe wegen Krieg in der Ukraine, brennender LKW und Brandmeldealarme

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Am Dienstagnachmittag wurde erneut die Feuerwehr Rheinstetten durch die Katastrophenschutzbehörde zu Transportzwecken angefordert. Aufgrund des nicht aufhörenden Zustroms Schutzsuchender aus der Ukraine, musste aus dem Katastrophenschutzlager des Landkreises Karlsruhe Material in eine Notunterkunft nach Oberderdingen transportiert werden. Nach kurzer Abfrage innerhalb der Einsatzmannschaft der Abteilung Rheinstetten konnten zwei Kameraden gefunden werden, die gegen 15.00 Uhr nach Ettlingen ausgerückt sind, um dort das benötigte Material zusammen mit einem weiteren Logistikfahrzeug und einem Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Waldbronn eiligst nach Oberderdingen zu transportieren.