Infos zum Thema Corona
der Stadt Rheinstetten

Imagefilm

imagefilm homepage animiert
Notruflogo 112-150mm

Kontakt

Feuerwehr Rheinstetten
Am Gestadebruch 1
76287 Rheinstetten
Tel.: 0721 / 18 39 50 - 0
Fax: 0721 / 18 39 50 240

Besichtigung der Flughafenfeuerwehr Baden-Airpark

Moderne Technik begeistert Jugendliche

altVergangenen Dienstag trafen sich die Jugendlichen der Rheinstettener Jugendfeuerwehrabteilung Neuburgweier zur Abfahrt zum Baden-Airpark, um die dortige Flughafenfeuerwehr genauer anzuschauen. Schon auf der Hinfahrt im Mannschaftstransportwagen konnte man den Gesprächen der Jugendlichen entnehmen, dass sie sich vor allem auf die zwei 2010 beschafften Großflughafenlöschfahrzeuge freuten. Nach einigen Staus und Umleitungen endlich am Baden-Airpark angekommen, mussten alle Jugendlichen und natürlich auch die Betreuer durch die obligatorische Sicherheitskontrolle.
Nun konnte der zweite stellvertretende Abteilungskommandant Klaus Kornmüller mit seiner Führung durch die Wache starten. Zuerst erläuterte er den Flughafen und den vielseitigen Alltag der Feuerwehrmänner der dortigen Feuerwehr. Im Anschluss zeigte er jedes der Fahrzeuge, erläuterte deren Technik sowie Verwendung, um schließlich in der zweiten Fahrzeughalle zum Höhepunkt der Führung zu kommen: dem Großflughafenlöschfahrzeug Rosenbauer Panther 6x6, welchen die Jugendlichen auch im Freien und in Aktion bestaunen konnten. Diese zwei Fahrzeuge wurden beschafft, um dem Feuerwehrbedarfsplan für einen Flughafen der ICAO-Kategorie 7 gerecht zu werden. Dieser besagt, dass 12100 Liter Wasser innerhalb von nur 2 Minuten an jeder Stelle des Flughafens zur Abgabe bereitstehen müssen. Für jeweils 12000 Liter Wasser sorgen hierbei die zwei Panther 6x6, die mit ihren über 700PS starken Motoren in 25 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen können. Nachdem jeder die umfangreiche Technik im Inneren des Fahrzeuges begutachtet hatte und mehrere Fotos im Kasten waren, wurde das riesige Löschfahrzeug wieder in die Halle manövriert. Zum Abschluss stellte sich Klaus Kornmüller den Fragen der Jugendlichen, welche ihm die spannende Führung mit viel Applaus dankten und gerne noch etwas länger in der Wache am Baden-Airpark geblieben wären.