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Einsatzstatistik

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Vergangene Woche hielt die Einsatzkräfte mit elf Einsätze auf Trab

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Am Donnerstag, den 14.10.2021, wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einer Nachschau in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Es hatte eine Jacke auf dem Schulhof gebrannt und die Notruferin hatte  sich Sorgen über die angrenzenden Holzspäne und Spielgeräte gemacht. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war die Jacke bereits abgelöscht, kein Schwelbrand an den Holzspänen erkennbar und die Überreste der Kinderjacke konnten im nächstgelegenen Mülleimer entsorgt werden.

Die Abteilung Rheinstetten startete am Montag, den 18.10.2021, mit einem ausgelösten Abteilungsvollalarm in die Woche. Gegen 04:10 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer im Industriegebiet Forchheim ansässigen Firma aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Rauchansaugsystem aufgrund einer Undichtigkeit an einem Räucherofen ausgelöst hat. Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr kontrolliert und das Rauchansaugsystem anschließend gespült. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen im Einsatz, außerdem war die Polizei mit einem Streifenwagen vor Ort.

Nur fünf Stunden später, gegen 09:16 Uhr, wurde erneut die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten mit dem Einsatzstichwort „Tierrettung klein“ in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Anwohner vermuteten, dass sich eine seit dem 15.10.2021 vermisste Katze unterhalb einer Garage aufhielt, da Katzenlaute in der Garage zu vernehmen waren. Die Einsatzkräfte kontrollierten daraufhin den entsprechenden Bereich. Leider blieb die Suche auch nach dem Einsatz einer Rohrkamera aufgrund des sandigen Untergrunds erfolglos. Die Feuerwehr rückte wieder ein, wurde aber am Abend von den glücklichen Besitzern darüber informiert, dass das Tier nach dem Vergrößern eines gegrabenen Loches und nachdem sich die Umgebung beruhigt hatte, wieder herausgekommen sei.  

Am Donnerstag wurden gegen 06:40 Uhr beide Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Vor Ort konnte keine Auslöseursache festgestellt werden, woraufhin die Brandmeldeanlage zurückgestellt und das Objekt einem Verantwortlichen übergeben wurde. Direkt im Anschluss an den vorherigen Einsatz wurde die Abteilung Rheinstetten zum ersten durch Sturmtief „Ignatz“ verursachten Einsatz zur „Neuen Messe“ alarmiert, wo es Zelte zu sichern galt, die sich vor dem Haupteingang losgerissen hatten, und durch den starken Wind drohten auf die B36 zu fliegen. Außerdem wurden Absperrbarken an der Baustelle der neuen Stadtmitte wieder aufgestellt, die auf die Fahrbahn gefallen waren. Im weiteren Verlauf wurden auch zwei Bäume gemeldet, die über die Straße gefallen seien. Eine Baumkrone wurde unweit des Kiesdreiecks, eine andere im Stadtteil Forchheim durch die Einsatzkräfte mit Muskelkraft zur Seite geräumt. Im Verlauf des Vormittags wurde auch eine Nachschau durchgeführt, da ein durch den Sturm abgerissenes Kabel auf den Boden hing. Vor Ort konnte eine Gefährdung ausgeschlossen werden und die Feuerwehr musste hier nicht weiter tätig werden.

Die Abteilung Rheinstetten war mit zehn Einsatzkräften bis 12 Uhr im zentralen Feuerwehrhaus in Bereitschaft, um folgende Einsätze direkt abarbeiten zu können. Insgesamt gab es fünf sturmbedingte Einsätze im Stadtgebiet zu verzeichnen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause wurde gegen 16:30 Uhr die Abteilung Rheinstetten erneut alarmiert. Nach einem abgebrochenen Notruf wurde eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür vermutet. Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges war die Tür bereits geöffnet und die Einsatzstelle konnte der Polizei und dem Rettungsdienst übergeben werden, welcher sich um die Versorgung der Person kümmerte.

Am Freitag wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 15:05 Uhr mit dem Stichwort: „Auslaufender Kraftstoff “ in den Stadtteil Mörsch alarmiert. An einer Baustelle war der Hydraulikschlauch von einem LKW-Kran geplatzt, worauf auf einer Fläche von 16 Quadratmetern etwa 1-2 Liter Hydrauliköl ausgetreten waren. Nachdem das Umweltamt informiert wurde und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Entsorgung des ausgelaufenen Hydrauliköls wurde von einem Fachunternehmen übernommen. Neben den drei Fahrzeugen der Abteilung Rheinstetten war auch die Polizei mit einem Streifenwagen an der Einsatzstelle.

Am Sonntag wurde gegen 03:05 Uhr die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Besorgte Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus hatten die Rettungskräfte alarmiert, da sie Hilferufe bemerkt hatten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der in der Nähe wohnende Vermieter bereits mit einem Wohnungsschlüssel auf dem Weg zur Einsatzstelle. Nachdem die Wohnung mit dem Schlüssel geöffnet worden war, waren keine weiteren Maßnahmen notwendig. Neben einem Fahrzeug der Feuerwehr Rheinstetten, war auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und die Polizei mit einem Streifenwagen an der Einsatzstelle.