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Feuerwehr Rheinstetten
Am Gestadebruch 1
76287 Rheinstetten
Tel.: 0721 / 18 39 50 - 0
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Großalarm, zwei Unterstützungen für den Rettungsdienst und Rückbau des temporären Standortes Forchheim 

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Am Montagnachmittag kurz vor 17 Uhr wurde Großalarm mit dem Stichwort „Brand Menschenleben konkret in Gefahr“ ausgelöst. Nachbarn hatten Rauch und eingeschaltetes Licht aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Forchheim bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Da nicht auszuschließen war, dass sich noch eine hilflose Person in der stark verrauchten Wohnung befand wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert.

Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gab der Notrufer nochmals Rückmeldung, dass das Feuer erloschen und die Bewohner wohl auf seien. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es sich glücklicherweise lediglich um angebrannte Speisen gehandelt und die Nachbarn vorbildlich reagiert hatten. Die Feuerwehr führte Lüftungsmaßnahmen in der Wohneinheit durch und konnte anschließend den Einsatz beenden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit acht Fahrzeugen, unterstützt von der Drehleiter der Feuerwehr Ettlingen im Einsatz. Auch Rettungsdienst und Polizei waren aufgrund der Lage mit großer Personalstärke an der Einsatzstelle vertreten.

Am Donnerstagnachmittag gegen 17:20 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zur technischen Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Einsatzstelle in den Silberstreifen alarmiert. Ein Patient befand sich laut Meldung durch ein enges Treppenhaus schwer zugänglich im Keller eines Wohnhauses. Er wurde durch die Feuerwehr mit einem Rettungstuch nach außen gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarztfahrzeug und einem Rettungswagen, sowie die Polizei mit einem Streifenwagen vor Ort.

Gegen 9:30 Uhr am Freitagmorgen wurde die Abteilung Rheinstetten erneut zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Personenrettung über Drehleiter in den Stadtteil Mörsch alarmiert, da ein Patient aus dem ersten Obergeschoss aufgrund seiner Verletzungen nicht durch das Treppenhaus abtransportiert werden konnte. Mit einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr Karlsruhe wurde der Patient auf Straßenniveau transportiert und an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen unterstützt von einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr Karlsruhe im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarztfahrzeug und einem Rettungswagen vor Ort.

Am Freitagabend wurde, nachdem der Kreisel am Rösselsbrünnle wieder geöffnet war, außerdem der temporäre Außenstandort im ehemaligen Feuerwehrhaus Forchheim wieder zurückgebaut und Mannschaft und Einsatzmittel zogen zurück ins zentrale Feuerwehrhaus am Gestadebruch.