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Brand gelöscht - Verletzte versorgt

40 Jugendliche und Kinder von Feuerwehr und DRK übten gemeinsam

20151017 JFUebung Sanitaer Eich 11Dichte Nebelschwaden dringen aus dem Sanitär- und Blechnereibetrieb Eich im Mörscher Industriegebiet. Mehrere Feuerwehr- und DRK-Fahrzeuge kommen mit Martinhorn und Blaulicht angefahren. Rund um das brennende Gebäude werden Schläuche ausgerollt, aus mehreren Strahlrohren Löschwasser auf das Gebäude gespritzt außerdem dringen Feuerwehrleute, geschützt durch Atemschutzgeräte, in die brennende Firma ein. Kurze Zeit später werden verletzte Kinder aus dem Gebäude gebracht und den DRK-Kräften zur weiteren Versorgung übergeben.

Doch alles halb so schlimm, denn bei dem Rauch handelt es sich um "Diskonebel", die Atemluftflaschen sind hohle Plastikrohre und die Verletzten sind geschminkt - es handelt sich um die Herbstübung der Rheinstettener Jugendfeuerwehr. Jugendfeuerwehrwart Christian Holländer hatte die Bevölkerung hierzu eingeladen. Die vielen Besucher, vornehmlich Eltern und Bekannte der jungen Akteure aber auch OB Sebastian Schrempp und Bürgermeister Clemens Hauk, wurden von ihm und dem Forchheimer DRK-Bereitschaftsleiter Maik Olpp in die Übung eingewiesen.

Ausgearbeitet wurde das Szenario von Michael Barth, dem Jugendleiter der Rheinstettener Feuerwehrabteilung. Rund 40 Kinder und Jugendliche von den Jugendfeuerwehrgruppen Rheinstetten und Neuburgweier, vom DRK Neuburgweier und den Schulsanitätern des Schulzentrums wirkten mit. Neben der massiven Menschenrettung und Brandbekämpfung mussten verschiedenste Verletzungen versorgt werden. Highlight für die kleinen Zuschauer war es, dass sie am Ende der Übung auch mal die großen Strahlrohre halten durften. Im Anschluss wurde die Übung kurz nachbesprochen und ein Imbiss gereicht. Ein ganz Großes DANKESCHÖN richtete der Übungsleiter an die Firma Eich, für die Zurverfügungstellung der Übungsräumlichkeiten.