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Rauchmelder, Brandmeldeanlage und entsorgtes Altöl

fireman avatarDie Abteilung Rheinstetten wurde am Freitagabend um 19:10 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Ufgauhalle im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass gerade Aufbauarbeiten für eine Veranstaltung durchgeführt wurden und ein Rauchmelder in der Küche aufgrund von Grillrauch ausgelöst hatte. Die Anlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.

Am Samstagvormittag um 10:10 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu auslaufenden Betriebsstoffen in den Bereich des Schulzentrums im Stadtteil Mörsch alarmiert. An den dortigen Glascontainern waren einige dort abgelagerte Altölbehälter umgestürzt und hatten für einen massiven Ölaustritt gesorgt.

Das Öl war im abschüssigen Bereich bereits bis zur Straße gelaufen und war durch Fahrzeuge weiterverteilt worden. Der Bereich wurde, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, mit Ölbindemittel abgestreut. Der gesamte Bereich wurde im weiteren Verlauf aufwendig durch eine Spezialfirma gereinigt. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war die Polizei mit einem Streifenwagen. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Altöl und Gefahrstoffe fachgerecht entsorgt werden müssen und bereits kleinste Mengen Öl das Grundwasser stark verunreinigen können. Altöl kann im Handel oder in haushaltsüblichen Mengen sogar kostenfrei bei der mobilen Schadstoffsammlung entsorgt werden. Die nächsten Termine des Schadstoffmobils sind HIER zu finden.

Nur rund zwei Stunden nach dem vorangegangenen Einsatz wurde die Abteilung Rheinstetten um 12:25 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Wohnungsbrand" erneut alarmiert. Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses hatte während dem Kochen kurz die Wohnung verlassen und konnte trotz vorhandenem Schlüssel die Wohnungstür nicht mehr öffnen, woraufhin sie den Notruf wählte. Den Einsatzkräften gelang es nach unzuähligen Versuchen die Wohnungstür gewaltfrei mit dem Schlüssel zu öffnen und den Herd anschließend abzuschalten. Durch den schnellen Notruf der Bewohnerin kam es zu keinen Schäden in der Wohnung. Aus welchem Grund das Schloss plötzlich nicht mehr funktionierte, konnte nicht geklärt werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.