Vier technische Hilfeleistungen und zwei Brandeinsätze
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Montagmittag kurz nach 12 Uhr zu einer Notfalltüröffnung aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufes ohne Sprechkontakt in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die in Not geglaubte Person lediglich versehentlich den Notrufknopf gedrückt hatte. Die Feuerwehr versicherte sich nach dem Wohlbefinden der Person und konnte den Einsatz daraufhin abbrechen. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Am Mittwochabend um 18:17 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Es galt einen Patienten aus dem zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses mit der Drehleiter nach unten zu bringen. Dazu wurde der Patient in einer Schleifkorbtrage auf einen Balkon gebracht, dort in den Drehleiterkorb und unten angekommen an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Freitagmorgen um 9:12 Uhr zu einem gemeldeten Brand in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Über den Notruf der Polizei wurde eine brennende Gartenhütte im Bereich der Rheinausstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden, jedoch konnte ein bereits erloschenes Lagerfeuer gefunden werden. Das Lagerfeuer wurde mit einer Gießkanne vollständig abgelöscht und die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und die Polizei.
Zum zweiten Einsatz am Freitag wurde die Abteilung Rheinstetten etwa zwei Stunden später alarmiert, nachdem ein sogenannter eCall aufgrund eines Verkehrsunfalles die Rettungskette automatisch in Gang gesetzt hatte. Das eCall-System, welches in vielen modernen Fahrzeugen verbaut ist, ist ein automatisches Notrufsystem, das bei einem Unfall selbstständig einen Notruf an eine Leitstelle absetzt. Dabei werden unter anderem der Standort und weitere relevante Fahrzeuginformationen übermittelt, um schnelle Hilfe zu ermöglichen. Nur Augenblicke nach dem Unfall traf die auf Ausbildungsfahrt befindliche Drehleiter an der Unfallstelle im Bereich der Kreuzung L566 Rheinaustraße, in welchem die Einsatzkräfte auch beim vorherigen Einsatz waren, ein und leistete bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Ein weiteres auf Ausbildungsfahrt befindliches Fahrzeug der Feuerwehr Rheinstetten traf ebenfalls an der Unfallstelle ein und unterstützte die Einsatzkräfte unter anderem bei der Verkehrsabsicherung. Weitere Einsatzfahrzeuge der Abteilung Rheinstetten mussten aufgrund der Rückmeldung von der Unfallstelle nicht mehr ausrücken. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei.
Beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten wurden am Freitagnachmittag gegen 13:30 Uhr zu einem Umwelteinsatz an die Bundeswasserstraße Rhein alarmiert. Die Wasserschutzpolizei, die mit einem Boot bereits vor Ort war, hatte die Feuerwehr alarmieren lassen, da im betroffenen Rheinabschnitt ein deutlich erkennbarer Film auf der Wasseroberfläche im Uferbereich feststellbar war. Der Film auf der Wasseroberfläche zog sich aus dem Bereich des Altrheins und Hafens am Ufer entlang bis über den Fähranlieger hinaus. Unverzüglich wurde das Mehrzweckboot der Abteilung Neuburgweier zu Wasser gelassen, um auf dem Rhein zu erkunden und Erkenntnisse über die Ausbreitung und mögliche Herkunft des Stoffes zu erlangen. Im Einsatzverlauf kam auch ein Hubschrauber der Polizei zum Einsatz, der die Lage und Ausbreitung von oben sondierte. Es stellte sich heraus, dass der Film lediglich auf der badischen Rheinseite im Uferbereich erkennbar war. Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich auf die Lageerkundung sowie die Unterstützung der fachlich zuständigen Stellen. Zur Begrenzung der Ausbreitung der Verunreinigung wurden auf dem Wasser Ölsperren ausgebracht.
Während des gesamten Einsatzverlaufs wurden keine Personen verletzt oder gefährdet. Eine akute Gefahr für Anwohner oder die Schifffahrt bestand nicht. Die weitere Bewertung der Gewässerverunreinigung sowie mögliche Folgemaßnahmen erfolgten durch die zuständigen Fachbehörden. Nach Abschluss der feuerwehrseitigen Maßnahmen und der Übergabe der Einsatzstelle an die verantwortlichen Stellen konnte der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit mehreren Fahrzeugen und dem Mehrzweckboot im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren zwei Rettungswagen, die Polizei, sowie die Wasserschutzpolizei.
Bildquelle (teilweise): Einsatz-Report24.de - vielen Dank für die Bereitstellung!
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am Sonntagnachmittag um 16 Uhr zu einem brennenden Mülleimer am Waldspielplatz Basheide alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gab die Polizei die Rückmeldung, dass der Papierkorb bereits abgelöscht wurde und die nahestehende Hütte glücklicherweise nicht betroffen war. Durch die Feuerwehr wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und mit der Wärmebildkamera die Umgebung geprüft. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls vor Ort war die Polizei.
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