PKW im Rhein, Brandmeldealarm und technische Hilfeleistung
Beide Abteilungen wurden am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung des ersteintreffenden Einsatzleiters stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage durch in der Mikrowelle zubereitetes Popcorn ausgelöst hatte. Aus diesem Grund fuhr nur noch das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug die Einsatzstelle an, während weitere Einsatzkräfte in beiden Feuerwehrhäusern in Bereitschaft blieben. Der betroffene Bereich war leicht verraucht, Maßnahmen der Feuerwehr waren jedoch nicht erforderlich.
Am Mittwochnachmittag um 16 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zum zweiten Einsatz des Tages alarmiert. Bewohner hatten einen Wasserschaden im Gebäude gemeldet.
Vor Ort bestätigte sich ein Wassereintritt mit einem Wasserstand von etwa zehn Zentimetern im Keller. Mit einem Wassersauger begann die Mannschaft, das Wasser aus dem Keller in einen Gully zu fördern. Da der Wassereintritt nicht gestoppt werden konnte, wurden die Stadtwerke Karlsruhe hinzugezogen, an welche die Einsatzstelle im weiteren Verlauf übergeben wurde. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort.
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am Nikolaustag kurz vor 18 Uhr zu einem Wasserschaden in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Notrufer hatten ein Loch in der Wasserleitung vor dem Hauptabstellhahn und Wasser im Keller gemeldet. Das Leck wurde notdürftig bis zum Eintreffen der alarmierten Stadtwerke abgedichtet, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls vor Ort war der Notdienst Gas/Wasser der Stadtwerke Karlsruhe.
Am Abend des Nikolaustages um 22:22 Uhr wurden beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten sowie zahlreiche weitere Einsatzkräfte verschiedenster Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Karlsruhe und der umliegenden Region zu einem umfangreichen Wasserrettungseinsatz an den Rhein bei Neuburgweier alarmiert. Die Notrufmeldung sprach von einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Fahrzeug in Höhe des Zollhauses in den Rhein gefahren sei. Zudem wurde zunächst von mehreren Personen im Wasser beziehungsweise im Fahrzeug gesprochen. Ein ausführlicher Bericht findet sich HIER.
Am Sonntagabend wurde die Abteilung Rheinstetten um 22:01 Uhr zu einem Gewerbebetrieb im Stadtteil Mörsch alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich sorgfältig, konnten jedoch keinerlei Anzeichen für ein Brandereignis feststellen. Die Brandmeldeanlage ließ sich zunächst nicht zurückstellen, weshalb ein Verantwortlicher sowie später ein Techniker hinzugezogen wurden. Zwischenzeitlich löste die Anlage erneut aus – auch diesmal ohne Hinweis auf eine Gefahrenlage. Nach technischen Maßnahmen vor Ort konnte die Anlage schließlich ordnungsgemäß zurückgestellt und dem Betreiber übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen.


