Brandeinsatz im Kindergarten - Feuerwehr kümmert sich um 100 Kinderjacken

Beide Abteilungen wurden am Montagvormittag kurz nach 11 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Kindergarten im Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle anwesenden Kinder und Erzieherinnen und Erzieher vorbildlich reagiert, das Gebäude verlassen und sich am Sammelplatz in einer nahen Schule eingefunden. Durch die Feuerwehr wurde das gesamte Gebäude kontrolliert und als Auslöseursache konnte Wasserdampf in einer Küche festgestellt werden. Da alle Beteiligten das Gebäude beim Ertönen des Alarms vorbildlich & unverzüglich geräumt hatten, waren auch die Jacken an den Kleiderständern zurückgelassen worden.
Aufgrund der kalten Witterung wartete jedoch in Absprache mit der Kindergartenleitung nach dem Abschluss der Tätigkeiten an der Einsatzstelle noch eine kleine Aufgabe auf die Einsatzkräfte – es galt die über 100 Jacken der Kinder mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und dem Kommandowagen an den Sammelplatz in der Schule zu bringen. Dort angekommen wurden die Einsatzkräfte mit einem Applaus und zahlreichen strahlenden Kinderaugen belohnt. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen, ein Streifenwagen, der kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Rheinstetten, sowie der Hauptamtsleiter Hr. Schorpp und die Leiterin des Ordnungsamtes Frau Schorpp.
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am Dienstagvormittag um 10:16 Uhr zu einer Nachschau in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Ein aufmerksamer Anwohner hatte in einem nahen Kleingarten eine dampfende Wasserfontäne entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt. Beim Eintreffen der alarmierten Kräfte konnte keine Wasserfontäne mehr gefunden werden, jedoch stellte sich heraus, dass im Kleingarten eine Muffe von einem Wasseranschluss abgeplatzt war und ursächlich für den Wasseraustritt war. Der Besitzer hatte die Austrittsstelle bereits eigenständig abgedichtet, weshalb die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Die ebenfalls verständigte Notdienst Gas/Wasser der Stadtwerke Karlsruhe konnte die Anfahrt abbrechen.
Zum zweiten Einsatz am Dienstag wurde die Abteilung Rheinstetten um 14:25 Uhr mit dem Stichwort „Notfalltüröffnung“ in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Mitarbeitende einer Pflegeeinrichtung hatten sich Sorgen gemacht, nachdem eine Person nicht mehr auf Kontaktaufnahmen reagierte und auch die Wohnungstür vor Ort nicht öffnete. Mit Spezialwerkzeug konnte die Wohnungstür beschädigungsfrei geöffnet, die in Not geglaubte Person im Wohnzimmer angetroffen und an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Mittwochabend gegen 23:30 Uhr zu einer ausgelösten Gaswarnanlage in einem Wohnhaus im Stadtteil Mörsch alarmiert. Die Bewohner hatten den Notruf gewählt, nachdem eine Gaswarnanlage im Keller mehrfach ausgelöst hatte. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit dem Mehrgas-Messgerät in den Keller vor, konnte jedoch keine Auffälligkeiten feststellen. Aus Sicherheitsgründen wurde der Notdienst Gas/Wasser der Stadtwerke verständigt, der mit sensibleren Messgeräten die Räumlichkeiten erneut kontrollierten. Der Einsatz der Feuerwehr konnte beendet und die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen, sowie der Notdienst Gas/Wasser der Stadtwerke Karlsruhe.
Der Einsatzleitdienst der Feuerwehr Rheinstetten wurde am Samstagmorgen kurz vor 9 Uhr zu einer Nachschau in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Eine Notuferin hatte gemeldet, dass die Brandmeldeanlage eines Gebäudes bereits in der Nacht ausgelöst hatte und schon den gesamten Morgen über piepen würde. Es stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage noch nicht bei der Leitstelle aufgeschaltet und auch keine Auslöseursache erkennbar war. Die Anlage wurde zurückgesetzt und der Einsatz konnte beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort.
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