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Technische Hilfeleistungen und Überlandhilfe

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Am Dienstagnachmittag um 14:51 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zur Überlandhilfe für die Feuerwehr Malsch zu einem Gebäudebrand in Malsch alarmiert. Zahlreiche Einsatzkräfte kämpften gegen einen Brand in einem Geschäftshaus und hatten zur Unterstützung eine weitere Drehleiter und ein Löschgruppenfahrzeug angefordert. Bereits auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule über Malsch sichtbar. Gerade als die Rheinstettener Einsatzkräfte in Malsch angekommen waren, wurde ein größerer Einsatz in der Stadtmitte gemeldet, bei welchem ein Fahrzeug mit einer Straßenbahn zusammengestoßen war. Unverzüglich machten sich der Kommandowagen und das Löschgruppenfahrzeug auf den Rückweg nach Rheinstetten. Kurze Zeit später konnte auch die Drehleiter ohne Tätigkeit aus dem Einsatz in Malsch herausgelöst werden und die Einsatzstelle in Rheinstetten anfahren.

Laut Edgar Geißler (Pressesprecher Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe) kamen 133 Feuerwehrangehörige aus Malsch, Ettlingen und Rheinstetten mit zahlreichen Fahrzeugen zum Einsatz und konnten ein Übergreifen der Flammen auf eine angebaute Lagerhalle sowie auf ein Nachbargebäude verhindern. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach des Gebäudes bereits in Vollbrand und stürzte wenige Minuten ein. Er berichtete auch über fünf Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, einen Organisatorische Leiter, einen leitenden Notarzt, sowie sechs Angehörige der DRK Bereitschaft Malsch. Die Polizei war mit 14 Einsatzkräften im Einsatz. Die Drohnenstaffel des ASB verschaffte der Einsatzleitung ein Überblick von oben. Im weiteren Einsatzverlauf wurde auch das Technische Hilfswerk angefordert. Der Einsatz zog sich noch bis in den frühen Mittwochmorgen.

Gerade als Einsatzkräfte der Abteilung Rheinstetten zur Unterstützung bei einem Großbrand in Malsch eingetroffen waren, wurde um 15:15 Uhr ein Einsatz in der Stadtmitte gemeldet und beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten alarmiert. Ein PKW war mit einer Straßenbahn zusammengestoßen, so der Notrufinhalt. Beim Eintreffen bot sich den ersten Einsatzkräften ein dramatisches Bild - ein stark deformierter PKW war zwischen einem massiven Oberleitungsmasten und einer Straßenbahn eingeklemmt, die Beifahrerseite war bis zur Mittelkonsole eingedrückt und eine Person befand sich noch im Fahrzeug. Augenzeugen und Ersthelfer waren zwar bereits zur eingeklemmten Person vorgedrungen, konnte sie jedoch nicht befreien und betreuten sie bis zum Eintreffen der zahlreichen Einsatzkräfte. Wir berichteten HIER.

Am frühen Freitagmorgen kurz nach 1 Uhr wurden die Abteilung Neuburgweier und die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Angehörige hatten sich Sorgen gemacht und die Einsatzkräfte alarmiert. Ein vor Ort befindlicher Rettungswagen konnte die Türe nicht selbst öffnen und forderte daraufhin die Feuerwehr zur Notfalltüröffnung an. Die Tür konnte innerhalb kürzester Zeit geöffnet und die betroffene Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und die Polizei mit einem Streifenwagen vor Ort.

Am Freitagnachmittag um 13:21 Uhr wurden beide Abteilungen zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung in einer Wohnanlage vor Ort stellte sich heraus, dass ein Handdruckmelder in der Tiefgarage des Gebäudes mutwillig eingeschlagen worden war und damit der Hausalarm ausgelöst wurde. Der Alarm wurde zurückgesetzt und der Einsatz konnte beendet werden.

Zum dritten Einsatz am Freitag wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten gegen 19:15 Uhr alarmiert. Die Polizei hatte die Feuerwehr zu einer Einsatzstelle in den Stadtteil Forchheim angefordert, da ein Kanaldeckelring gebrochen war und die zuständigen Stadtwerke nicht erreichbar waren. Der Kommandowagen konnte noch vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte die Rückmeldung von der Einsatzstelle geben, dass die Örtlichkeit mittlerweile durch die Stadtwerke gesichert werden konnte und kein Einsatz der Feuerwehr mehr notwendig war.

Am späten Samstagabend kurz nach 22 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 36 alarmiert. Die Polizei hatte die Feuerwehr angefordert, da in Folge eines Verkehrsunfalles ein in Mitleidenschaft gezogener Ampelmast entfernt werden musste. Zunächst wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert und ausgeleuchtet, bevor mit einem Winkelschleifer der betroffene Ampelmast entfernt und gesichert wurde. Die Einsatzstelle wurde bis zum Abtransport der beiden beschädigten unfallbeteiligten Fahrzeuge abgesichert. Während der Arbeiten an der Einsatzstelle musste die Bundesstraße 36 in Fahrtrichtung Rastatt vollgesperrt werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.

Am Sonntagabend um 19:14 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass in einer der Wohnungen ein Rauchmelder und damit die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. In der betroffenen Wohnung konnte als Auslöseursache eine Rauchentwicklung bei der Zubereitung von Lebensmitteln in einem Airfryer gefunden wurde. Die Wohnung wurde belüftet, die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und der Einsatz daraufhin beendet. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen.