Mach Mit

Einsatzstatistik

Einsatzstatistik

Imagefilm

imagefilm homepage animiert

Wohnungsbrand, Brand mit Menschenleben in Gefahr und weitere Einsätze

fireman avatar

Am Montagnachmittag um 17:39 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatten einen ausgelösten Heimrauchmelder, Rauch und einen verbrannten Geruch bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. An der Einsatzstelle hatten alle Bewohner bereits das Gebäude verlassen und wiesen die anrückenden Einsatzfahrzeuge ein. Mit Spezialwerkzeug wurde die Wohnungseingangstür geöffnet und es konnte eine stark verrauchte Wohnung vorgefunden werden. Ein Trupp unter Atemschutz durchsuchte die Wohnung auf Personen und fand nach kurzer Zeit die Ursache für die Verrauchung und den Geruch auf dem eingeschalteten Herd. Der Herd wurde abgeschaltet und die angebrannten Speisen auf den Balkon gebracht. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Lüfter belüftet, ein neuer Zylinder in die Wohnungstür eingebaut und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.

Die Abteilung Rheinstetten wurde am Dienstagnachmittag gegen 13:50 Uhr zu einem brennenden Motorrad unweit des zentralen Feuerwehrhauses im Stadtteil Forchheim alarmiert. Mehrere Notrufer hatten eine große schwarze Rauchsäule in der Nähe der Fußgängerbrücke über die Umgehungsstraße gemeldet, die auch die im zentralen Feuerwehrhaus ankommenden alarmierten Einsatzkräfte bemerkten. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Motorroller in voller Ausdehnung brannte. Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Roller rasch ablöschen und kühlte umliegende Bäume und Sträucher, die durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Durch die feuchte Witterung der letzten Tage hatte das Feuer glücklicherweise nicht übergegriffen, jedoch brannte der Motorroller auf dem Weg vollständig aus. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren ein Streifenwagen, der kommunale Ordnungsdienst und der städtische Bauhof.

Zu einer ausgelösten privaten Brandmeldeanlage wurde die Abteilung Rheinstetten am frühen Mittwochmorgen kurz nach 2 Uhr alarmiert. Der für einen Supermarkt im Stadtteil Mörsch zuständige Sicherheitsdienst hatte die Einsatzkräfte verständigt, nachdem die verbaute Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Vor Ort konnte von außen kein Grund für die Auslösung gefunden werden, sodass auf den Sicherheitsdienst mit dem Schlüssel gewartet wurde. Bei der anschließenden Erkundung im Inneren des Marktes konnte ebenfalls keine Ursache für die Auslösung gefunden werden. Abschließend wurde die Einsatzstelle an den Sicherheitsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Streifenwagen der Polizei und der zuständige Sicherheitsdienst.

In den frühen Morgenstunden des Freitags wurden beide Abteilungen um 2:20 Uhr zu einem gemeldeten Brand mit Menschenleben in Gefahr im Stadtteil Silberstreifen alarmiert. An einem als Sozialunterkunft genutzten Mobilehome hatte ein aufmerksamer Nachbar einen Brand im Außenbereich bemerkt und geistesgegenwärtig den betroffenen Bewohner evakuiert und erste Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch eingeleitet. Durch das rechtzeitige beherzte Eingreifen des Nachbarn waren beim Eintreffen der Einsatzkräfte keine Flammen, sondern lediglich Rauch sichtbar. Ein Trupp unter Atemschutz übernahm die Brandbekämpfung im Außenbereich mit einem Rohr. Da sich das Feuer im Außenbereich auch auf Teile des Daches ausgebreitet hatte, wurde mit einer Kettensäge zur Kontrolle auf weitere Glutnester das Dach geöffnet. Während der gesamten Einsatzzeit und zur Unterstützung der Polizei wurde außerdem die Drehleiter zum Ausleuchten der Einsatzstelle eingesetzt. Durch das rechtzeitige Bemerken und Eingreifen des Nachbarn konnte Schlimmeres verhindert werden und keine der beteiligten Personen kam zu Schaden. Für den Bewohner der Unterkunft wurde durch die Stadt Rheinstetten eine Ersatzunterkunft zur Verfügung gestellt. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit sechs Fahrzeugen und der Hygienekomponente vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei mit mehreren Streifen, ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen, sowie Oberbürgermeister Sebastian Schrempp. Das Löschgruppenfahrzeug der Abteilung Neuburgweier konnte aufgrund der ersten Lagemeldung die Einsatzfahrt abbrechen. Die Hygienekomponente kommt übrigens immer dann zum Einsatz, wenn Einsatzkräfte durch Ruß und Brandgase kontaminiert sind, Ersatzkleidung benötigt wird und Material zur Reinigung ins zentrale Feuerwehrhaus verbracht werden muss. Die letzten Einsatzkräfte konnten nach dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft das zentrale Feuerwehrhaus gegen 5:30 Uhr verlassen.

Am Freitagnachmittag gegen 16:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Mülleimerbrand an den Baggersee Epplesee alarmiert. Nur rund zwei Minuten nach der Alarmierung hatte sich der Notrufer allerdings erneut bei der Leitstelle gemeldet und die Rückmeldung gegeben, dass der Mülleimer mit mehreren Eimern Wasser erfolgreich abgelöscht werden konnte, woraufhin die Alarmierung von der Leitstelle zurückgenommen wurde und kein Fahrzeug mehr ausrückte.

Am Sonntagnachmittag kurz nach 17 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes an den Baggersee Epplesee alarmiert. Der Rettungsdienst hatte dabei die Feuerwehr nachgefordert, da ein Patient am Steilufer aufgrund eines medizinischen Notfalles zum Rettungswagen verbracht werden musste und diesen nicht mehr fußläufig erreichen konnte. Mit einer Schleifkorbtrage wurde der Patient durch mehrere Einsatzkräfte das steile Gelände hinaufgebracht und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Notarztfahrzeug und einem Rettungswagen vor Ort.