Mach Mit

Einsatzstatistik

Einsatzstatistik

Imagefilm

imagefilm homepage animiert

Fünf Einsätze für die Abteilung Rheinstetten

fireman avatarAm Mittwochnachmittag gegen 17:15 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten mit dem Einsatzstichwort „Austretende Betriebsstoffe“ in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Vor Ort war ein leichter Benzingeruch an einem Fahrzeug wahrnehmbar. Nach kurzer Erkundung konnte keine Gefährdung und kein weiterer Benzinaustritt festgestellt werden – ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug im Einsatz.

Nur knapp anderthalb Stunden nach dem vorangegangenen Einsatz wurden beide Abteilungen und zahlreiche weitere Rettungskräfte mit dem Einsatzstichwort „Person in Wasser“ an den Epplesee in Forchheim alarmiert. Noch auf der Anfahrt konnte der Einsatz jedoch abgebrochen werden, da die vermisste Person nach rund 90 Minuten wohlauf aufgefunden wurde. Ein weiteres Eingreifen der Rettungskräfte war daher nicht mehr erforderlich.

Die Abteilung Rheinstetten wurde am Donnerstagnachmittag um 16:46 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 36 auf der Höhe der Neuen Stadtmitte alarmiert. Zwei Fahrzeuge waren in Fahrtrichtung Rastatt aufeinander aufgefahren, Airbags hatten ausgelöst und aus einem der unfallbeteiligten Fahrzeuge traten Betriebsstoffe aus. Nahezu zeitgleich mit dem Eintreffen der Einsatzkräfte, meldete die Integrierte Leitstelle Karlsruhe einen weiteren Einsatz im Stadtteil Forchheim. Unverzüglich machten sich weitere Einsatzfahrzeuge zur gemeldeten Notfalltüröffnung auf. Eine Person war längere Zeit nicht gesehen worden, weshalb die Einsatzkräfte alarmiert wurden. Die Wohhnungstür konnte mit Spezialwerkzeug geöffnet und die Einsatzstelle anschließend an die Polizei übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei. An der ersten Einsatzstelle wurden durch die Feuerwehr verschiedene Sicherungsmaßnahmen durchgeführt. Es wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert, die ausgetretenen Betriebsstoffe abgestreut und die Batterie abgeklemmt, außerdem wurden als Amtshilfe für die Polizei im weiteren Verlauf Absperrmaßnahmen durchgeführt. Eine der unfallbeteiligten Personen wurde von einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Zum Abtransport der Fahrzeuge durch einen Abschlepper und zur Reinigung der Straße musste zeitweiße die Fahrtrichtung Rastatt vollgesperrt werden. Nach über zwei Stunden, konnte das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug schließlich die Einsatzstelle verlassen. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und Streifenwagen.

Noch auf der Rückfahrt vom vorangegangenen Einsatz auf der Bundesstraße 36 wurde das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug von der Integrierten Leitstelle Karlsruhe zu einem weiteren Austritt von Betriebsstoffen in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Aufmerksame Passanten hatten den Austritt von Betriebsstoffen aus einem geparkten Reisebus bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Die Lage bestätigte sich vor Ort und die Betriebsstoffe drohten in einen nahen Gully zu laufen, weshalb zunächst eine Notfallwanne unter dem Austritt in Stellung gebracht und ein Damm aus Bindemittel gelegt wurde. Es stellt sich im weiteren Verlauf heraus, dass es sich um Diesel handelte. Dieser trat aus, da der Tank bei der heißen Witterung zu weit gefüllt worden war. Weiterer Kraftstoff wurde in ein Fass abgepumpt, um die Austritt zu stoppen und ein weiteres Überlaufen zu verhindern. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben. Aufgrund der gemeldeten Lage mit einem Reisebus, war die Abteilung Rheinstetten mit vier Fahrzeugen vor Ort.

Beide Abteilungen wurden am Freitagmorgen gegen 9:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Logistikbetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte schnell festgestellt werden, dass bei Reinigungsarbeiten versehentlich ein Handdruckmelder ausgelöst worden war. Der Einsatz konnte beendet werden und die Einsatzkräfte einrücken. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.

Am Samstagabend kurz vor 22 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten mit dem Einsatzstichwort „Person droht zu springen“ zur Bundesbahnstrecke in den Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Die Deutsche Bahn hatte gemeldet, dass eine Person auf einen Signalmasten an der Strecke geklettert sei. Die ersteintreffende Polizei konnte nach kurzer Zeit die Rückmeldung geben, dass keine Person auf einem Signalmasten oder im Gleisbereich festgestellt werden konnte. Die anfahrenden Einsatzkräfte konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Für den Zeitraum des Einsatzes musste die Bundesbahnstrecke gesperrt werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen auf Anfahrt und dem Kommandowagen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei und ein Notfallmanager der Deutschen Bahn.