Sieben Einsätze in der vergangenen Woche
Beide Abteilungen wurden am Montagnachmittag zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Aufmerksame Passanten und Anwohner hatten einen seit längerer Zeit piependen Rauchmelder wahrgenommen und die Einsatzkräfte alarmiert. Bei der Erkundung konnte ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss gefunden werden, an welchem zunächst ein Fliegengitter demontiert werden musste, um es anschließend mit Spezialwerkzeug öffnen zu können. Im Gebäude konnte kein Grund für die Auslösung der Rauchmelder gefunden werden. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle und weiteren Einsatzkräften in den beiden Feuerwehrhäusern. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei.
Im Anschluss an die Gesamtwehrübung wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 22:45 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Rauchmelder in einem Treppenhaus ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle.
Zum dritten Einsatz innerhalb weniger Stunden wurde die Abteilung Rheinstetten am frühen Dienstag gegen 2:15 Uhr alarmiert. Aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufes ohne Sprechkontakt wurden die Einsatzkräfte zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Mörsch gerufen. Gerade als die Drehleiter in Stellung gebracht worden war, um ein gekipptes Fenster im Obergeschoss öffnen zu können, konnte die Haustür mit dem Schlüssel eines Nachbarn geöffnet werden. Die Person wurde an den Rettungsdienst übergeben und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Mittwochnachmittag gegen 14:45 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Freien in den Bereich des Epplesees alarmiert. Aufmerksame Anwohner hatten vom Ortsteil Forchheim aus eine vermeintliche Rauchentwicklung am See gesehen, jedoch ohne den Bereich genauer eingrenzen zu können. Der Kommandowagen fuhr daraufhin den Bereich des Kieswerks an und das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug den Parkplatz am Hauptbadestrand des Epplesees. Nach kurzer Zeit konnte die Rückmeldung gegeben werden, dass es sich nicht um eine Rauchentwicklung gehandelt hatte, sondern das Kieswerk zum Zeitpunkt des Alarms einen Steinbrecher im Einsatz gehabt hatte, der eine starke Staubentwicklung verursacht hatte. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort.
Beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten wurden am Donnerstagmittag kurz nach 12 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schule im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage durch einen eingeschlagenen Handdruckmelder mutwillig und ohne bestehende Gefahr ausgelöst worden war. Die Anlage wurde zurückgestellt und der Einsatz konnte beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war die Polizei mit einem Streifenwagen.
Am Freitagabend um 21:30 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einem Kleinbrand in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Aufmerksame Passanten hatten die Einsatzkräfte verständigt nachdem in einem Grünstreifen nahe der Wohnbebauung ein Busch brennen solle. Es stellte sich jedoch heraus, dass ein selbstgebauter Unterschlupf in den Büschen brannte. Die brennenden Paletten wurden mit einem Rohr abgelöscht, der umliegende Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war die Polizei mit einem Streifenwagen.
Am Samstagabend kurz nach 19 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte als Auslöseursache Deospray festgestellt werden, dessen Austritt sich aus unglücklichen Umständen nicht durch den Bewohner stoppen lassen konnte und aufgrund der Menge schlussendlich einen Rauchmelder auslöste. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort und einem weiteren auf Anfahrt. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen.



