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Fireburger und Fackelumzug lassen gewohnte Zeltlagerstimmung aufkommen

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Am Samstag war es endlich so weit, das Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Karlsruhe begann. Selbstverständlich konnten sich nicht wie sonst üblich etwa 800 Jugendliche und Betreuer an einem Ort im Landkreis treffen,  sondern getreu dem Motto „Jeder für sich – Alle zusammen!“ wurde das Zelt im eigenen Garten oder Keller aufgebaut und die Jugendlichen über einen „virtuellen Zeltplatz“ miteinander verbunden.

Am Nachmittag ging es endlich auch für die Jugendlichen der Jugendgruppe Neuburgweier los. Wegen eines Regenschauers wurde der Treffpunkt für die Lagereröffnung in das Neuburgweirer Gerätehaus verlegt. Nachdem alle Jugendlichen und Jugendbetreuer  einem negativen Corona Test abgelegt hatten, wurden die Anwesenden von Jugendgruppenleiter Markus Gerstner und der Lagerleitung, welche per Videokonferenz zugeschaltet waren, offiziell begrüßt. Anschließend erhielt jeder Jugendliche seine „Goodiebox“, welche neben dem traditionellen Zeltlager-T-Shirt auch ein Armband, einen Trinkbecher und eine Fackel enthielt.

Gegen 16:50 Uhr erhielten die Jugendlichen Koordinaten für eine kleine Wiese in der Nähe des Federbachs. Die Betreuer hatten hier im Vorfeld unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln mehrere Festzeltganituren aufgestellt. Nach einem Rezept der Lagerleitung gab es für die Jugendlichen „Fireburger“, Getränke und Nachtisch. Musik und Lagerfeuer ließen auch etwas Zeltlagerstimmung aufkommen.

Highlight war wie bei jedem Zeltlager der Fackelumzug. Dazu versammelten sich die Jugendlichen gegen 21:00 Uhr zusammen mit ihren Eltern auf dem Festplatz in Neuburgweier. Nach einem Gruppenbild marschierten die Jugendlichen eine kleine Runde mit der Fackel durch Neuburgweier und beendeten den Marsch wieder auf dem Festplatz. Zum Abschluss gab es traditionell „Wurst mit Weck“, bevor die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Eltern den Weg zum „heimischen Zeltplatz“ antraten.

Der zweite Tag begann gegen 08:30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück im Feuerwehrhaus Neuburgweier. Bei Kaba, Tee und Kuchen gab Jugendgruppenleiter Markus Gerstner den Tagesablauf bekannt und wies die Jugendlichen auf das gemeinsame Bastelprojekt des Landkreises hin, den Bau eines Bilderrahmens aus Holz und Schnur.

Zum obligatorischen „Lagerabschluss“ kamen die Jugendlichen gegen 14:00 Uhr dann nochmals im Feuerwehrhaus zusammen, wo es nach einem einheitlichen Rezept des Landkreises „Geschnetzeltes“ gab. Nach ein paar abschließenden Worten der Lagerleitung wurde mit großer Vorfreude die Siegerehrung erwartet. Hier gewann die Abteilung Neuburgweier den Preis in der Kategorie „schönster Bilderrahmen“.

Auch wenn das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in diesem Jahr etwas ungewohnt war, bereiteten diese zwei Tage den Jugendlichen und Betreuern sehr viel Spaß.